Thomas Huber

Thomas Huber, Das Kabinett der Bilder I, 2006
Thomas Huber, Das Kabinett der Bilder I, 2006, farbige Lithographie von 7 Steinen (Handabzug) / 260 g Zerkall-Bütten, 35,8 x 27,1 auf 50 x 40 cm

Thomas Huber, 1955 in Zürich geboren, entwickelt eine Malerei, die in einem poetisch-konzeptuellen Grenzbereich zwischen Bild und Text agiert. Seine Werke eröffnen illusionistische Bildräume, in denen Architektur, symbolische Elemente und zeitliche Überlagerungen suggestiv miteinander verschränkt sind – dabei bleibt das Bild immer eine verhaltene, melancholische Verheißung. In einem visuellen Tagebuch hält er seine Umgebung am Lago Maggiore in Landschaftsskizzen fest.

Huber hat seit den frühen 1980er-Jahren international ausgestellt, zahlreiche Auszeichnungen erhalten (etwa Meret Oppenheim Preis, Kunstpreis Düsseldorf, art multiple-Preis) und bedeutende künstlerische Positionen bekleidet – darunter Professuren und den Vorsitz im Deutschen Künstlerbund.

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Biografie

1955geboren in Zürich, Schweiz
1977 – 1978Kunstgewerbeschule Basel
1979Royal College of Art London
1980 – 1983Staatliche Kunstakademie Düsseldorf, Klasse Fritz Schwegler
1984Kiefer-Hablitzer Preis, Bern,
Kunstfonds, Bonn
1987Rheinbrücke-Preis, Basel
1989 – 1990Auszeichnung des Kulturkreises des BDI
1990NUR-Reisestipendium
1992 – 1999Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig
1993Kunstpreis der Stadt Zürich
1995Niedersächsischer Kunstpreis
1998art-multiple-Preis, Messe Düsseldorf
2000 – 2002Vorsitzender des Deutschen Künstlerbundes
2004Preis der Heitland Foundation
Lebt und arbeitet in Mettmann, bei Düsseldorf

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